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SUMMARY:Lesung mit Vića Mitrović
DESCRIPTION:Vom serlbischen Gastarbeiter zum höchsten St. Galler: Vića Mitrović erzählt von seinem Weg in die Ostschweiz und vom Migranten zum engagierten Politiker. \nEine eindrückliche Geschichte über Migration\, Identittä und das Ankommen in einer neuen Heimat.
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SUMMARY:Kurzfilm «Transcending Borders»
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SUMMARY:Leon Engler: Botanik des Wahnsinns
DESCRIPTION:Dass der Ich-Erzähler dieses Romans in der Psychiatrie landen würde\, war absehbar. Erstaunlich ist eher\, dass er dort als Therapeut ankommt und nicht als Patient\, denn seine Familiengeschichte ist geprägt von schwersten psychischen Krankheiten. Getrieben von der Angst\, selbst den Verstand zu verlieren\, flüchtet sich der Erzähler in verschiedene Städte\, in Bücher und in ein Theaterstudium\, bevor er sich für die Psychologie entscheidet. Doch sowohl bei der Betrachtung seiner Patienten als auch seiner Verwandten kommen ihm zuweilen Zweifel: Wie lässt sich eigentlich festlegen\, was wir als «normal» und was als «krank» bezeichnen – und wer sich wem anzupassen hat? Leichtfüssig\, medizinisch und kulturhistorisch bestens informiert und gespickt mit Sätzen\, die zum Innehalten und Nachdenken anregen\, führt uns der Erzähler durch die Geschichte der Psychiatrie und die seiner eigenen Familie. \nLeon Engler\, geboren 1989\, wuchs in München auf und studierte Theater-\, Film-\, Medien-\, Kulturwissenschaft und Psychologie in Wien\, Paris und Berlin. Er veröffentlichte zahlreiche Theaterstücke\, Hörspiele und Kurzgeschichten und wurde 2022 mit dem 3sat-Preis beim Bachmann-Wettbewerb ausgezeichnet. Leon Engler ist tätig als Autor\, Psychologe und Dozent für Psychologie und Literarisches Schreiben. \nFoto: © Niklas Berg \nPlatzreservationen:\nReservationen auf der Website der Literarischen. \nEintritt:\nErwachsene: 20.- / Schüler:innen\, Studierende & Kulturlegi: 10.- / Mitglieder: Eintritt frei \nAbendkasse jeweils ab 18:30 Uhr geöffnet\nBarbetrieb: Bis 21.30 Uhr
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SUMMARY:Preview zur Ausstellung ALLES ECHT!
DESCRIPTION:Was passiert\, wenn Alice nicht ins Wunderland\, sondern in unsere digitale Gegenwart fällt? \nZum Finale der WTFake-Triologie in Winterthur bringt die Spoken-Word-Künstlerin und Schweizer Poetry-Slam-Meisterin Annika Biedermann ihr Stück «Alice im Metaland» auf die Bühne. \nMit Sprachwitz\, Scharfsinn und poetischem Tiefgang führt sie durch eine Welt zwischen künstlicher Intelligenz\, Social Media\, digitaler Inszenierung und der Suche nach dem\, was noch echt ist. Eine moderne Reise durchs digitale Kaninchenloch und ein pointierter Abschluss der Trilogie rund um die Ausstellung «WTFake». Poetry Slam trifft KI\, Kultur und digitale Realität. \nZur Ausstellung ist eine eigens dafür geschaffene Website entstanden. Sie ist nun fertig und online – dort finden Sie alle Informationen und einzelnen Positionen zur Ausstellung: www.saalblatt.ch
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SUMMARY:RILKE IN WINTERTHUR: Begrüssungsapéro und Vortrag
DESCRIPTION:Rilke und die Schweiz: ein wichtiges Kapitel im Leben des grossen Dichters\, der seine letzten Jahre in der Schweiz verbrachte. Winterthur\, wo Rilke im November 1919 auf Einladung der Literarischen Vereinigung auftrat\, spielt dabei eine bedeutende Rolle. Denn erst dank dem Engagement der Unternehmer- und Mäzenenfamilie Reinhart\, allen voran Werner Reinhart und seine in Meilen lebende Cousine Nanny Wunderly-Volkart\, konnte Rainer Maria Rilke\, der grosse Suchende\, jene Orte finden\, die ihm für sein Schaffen nötig waren. Schloss Muzot im Wallis war so ein Ort – Werner Reinhart mietete es für den Dichter und kaufte es dann\, um Rilke einen sicheren Wohnsitz zu bieten. \nVon Ende August bis Anfang Dezember findet zum 100. Todesjahr ein vielseitiges Rilke-Festival statt: Ich wandle und wandle mich. Vier Spaziergänge mit Rilke durch die Schweiz. Der Spaziergang vom Wochenende des 3. und 4. Oktober ist Winterthur und Berg am Irchel gewidmet. In der Coalmine geht es los\, unter anderem mit Angelika Maass von der Literarischen Vereinigung. Alle weiteren Informationen finden Sie auf diesem Link.
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SUMMARY:Yael Inokai: Die Auster
DESCRIPTION:Wir betreten einen blitzblanken Tatort: Der Geschäftsführer eines Berliner Kaufhauses wird ermordet in seiner Wohnung aufgefunden. Noch bevor die Polizei eintrifft\, hat Leonora Bloch alle Spuren beseitigt – so diskret und gründlich\, wie sie schon seit 45 Jahren als Reinigungskraft bei Dr. Bronstett arbeitet. Die Ermittlungen führen in die Austernbar des Kaufhauses. Hinter den makellos polierten\, glänzenden Oberflächen werden bei genauerem Hinsehen die ersten Risse sichtbar. Welche Geheimnisse kennt die Protagonistin\, und welche hütet sie selbst? Mit Beobachtungsgabe und viel Humor schafft Inokai einen ebenso packenden wie klugen Roman. Verfasst in präziser und aufmerksamer Sprache verflicht der Roman die Geschichten seiner Figuren. Entlang des Kriminalfalls entfalten sich Fragen nach Reichtum und Armut\, nach den sichtbaren und verborgenen Strukturen der Gesellschaft\, nach Oberflächen und Tiefgründen. \nYael Inokai\, geboren 1989 in Basel\, studierte erst Philosophie in Basel und Wien\, dann Drehbuch an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin. Für ihren zweiten Roman «Mahlstrom» wurde sie mit dem Schweizer Literaturpreis 2018 ausgezeichnet. Zuletzt erschien 2022 «Ein simpler Eingriff». Sie ist Redaktionsmitglied der Zeitschrift PS: Politisch Schreiben und lebt in Berlin. \nFoto: © Jacintha Nolte \nPlatzreservationen:\nReservationen auf der Website der Literarischen. \nEintritt:\nErwachsene: 20.- / Schüler:innen\, Studierende & Kulturlegi: 10.- / Mitglieder: Eintritt frei \nAbendkasse jeweils ab 18:30 Uhr geöffnet\nBarbetrieb: Bis 21.30 Uhr
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SUMMARY:JUST OUR HEART mit Q&A
DESCRIPTION:Die Emmy-nominierte Regisseurin Maartje Nevejan begleitet fünf Frauen auf einer bewegenden Reise durch Abschied\, Verlust und Hoffnung – von der renommierten Ökologin Monica Gagliano bis zur Zen-Priesterin Roshi Joan Halifax. Ein Film über die Kraft der Gemeinschaft. Unbedingt sehenswert!  \nDie für den Emmy nominierte Regisseurin Maartje Nevejan begleitet fünf Frauen\, die mithilfe alter und zeitgenössischer Rituale persönliche und ökologische Trauer erforschen. Sie begleiten Menschen durch Abschied und Verlust\, schaffen Räume für gemeinsames Erinnern und zeigen\, wie Rituale helfen können\, Schmerz auszuhalten und ihm eine Form zu geben. \nIn Zusammenarbeit mit der renommierten Ökologin Monica Gagliano und der Zen-Priesterin sowie Trauerpionierin Roshi Joan Halifax weitet JUST YOUR HEART den Blick auf das Thema Trauer. Der Film gibt Stimmen Raum\, die im öffentlichen Diskurs oft ungehört bleiben – den Verstorbenen\, den Ausgebeuteten und der Erde selbst. \nDabei stellt der Film die verbreitete Vorstellung infrage\, dass Heilung einen endgültigen Abschluss bedeuten müsse. Stattdessen versteht er Trauer als einen Prozess\, der verändert\, verbindet und neue Perspektiven eröffnet. Ein ebenso berührender wie inspirierender Film über die Kraft der Veränderung. \nBild: Just your heart @magnetfilm
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SUMMARY:VERNISSAGE zur Ausstellung ALLES ECHT!
DESCRIPTION:ECHT ODER FAKE?\nOft ist die Antwort weniger eindeutig\, als wir denken. \nDiese Ausstellung lädt Sie ein\, Ihre Wahrnehmung zu schärfen\, den eigenen inneren Kompass zu testen und vermeintliche Gewissheiten zu hinterfragen. Denn es geht nicht darum\, zwischen richtig oder falsch zu entscheiden. Viel spannender ist die Frage: Warum nehmen Menschen dieselben Dinge unterschiedlich wahr? \nVERNISSAGE am Donnerstag\, 29.10.2026 um 18.30 Uhr\, mit Kurzpräsentationen der Ausstellungsmacher:innen und anschliessendem Apéro im COALMINE Café. \nZur Ausstellung ist eine eigens dafür geschaffene Website entstanden. Sie ist nun fertig und online – dort finden Sie alle Informationen und einzelnen Positionen zur Ausstellung: www.saalblatt.ch
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SUMMARY:Ausstellung ALLES ECHT!
DESCRIPTION:ECHT ODER FAKE? \nOft ist die Antwort weniger eindeutig\, als wir denken. \nDiese Ausstellung lädt Sie ein\, Ihre Wahrnehmung zu schärfen\, den eigenen inneren Kompass zu testen und vermeintliche Gewissheiten zu hinterfragen. Denn es geht nicht darum\, zwischen richtig oder falsch zu entscheiden. Viel spannender ist die Frage: Warum nehmen Menschen dieselben Dinge unterschiedlich wahr? \nVERNISSAGE: Donnerstag\, 29.10.2026 um 18.30 Uhr\, Einführung in die Ausstellung mit anschliessendem Apéro im COALMINE Café. \nZur Ausstellung ist eine eigens dafür geschaffene Website entstanden. Sie ist nun fertig und online – dort finden Sie alle Informationen und einzelnen Positionen zur Ausstellung: www.saalblatt.ch \n  \nPOSITIONEN: \n\nWTFake\nWTFake macht sichtbar\, wie Bilder unsere Wahrnehmung prägen\, Gefühle auslösen und Urteile beeinflussen\, und lädt dazu ein\, anhand von Bildpaaren aus Nachrichten\, sozialen Medien und unserem Alltag genauer hinzusehen: Wer hat dieses Bild geschaffen\, in welchem Zusammenhang begegnet es uns\, welche Geschichte erzählt es – und warum sind wir bereit\, sie zu glauben?\n\nProjektleitung und Konzeption: Anja Lapčević / Künstlerische Leitung und KI-Bildproduktion: Basil Stücheli / Design und Website: Caroline Vrablik\nBildmaterial: Ringier\, Internationales Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) und weitere Partner:innen \n  \n\nHUMANS IN THE LOOP\nKreativität ist das Letzte\, was uns niemand nachmacht – angeblich. In dieser raumfüllenden Installation dreht eine KI-Film-Crew auf einer eigens angefertigten Film-Maschine einen Film über menschliche Kreativität. Ohne Pause\, ohne Ende\, während der gesamten Ausstellung. Nach drei Monaten wird dieser Film hunderte Stunden lang sein. Niemand wird ihn je ganz gesehen haben. Nur die Maschine selbst.Hauchen Sie diesem künstlichen Film ein wenig Leben ein. Wer sich casten lässt\, bleibt drin\, auch Wochen später. Was die KI-Crew mit diesen «carbon donations» anfängt\, ist ihre Sache.\nWas dabei über Wochen entsteht\, weiss niemand. Auch der Künstler nicht.\n\nEin Werk von Shan Deliar\, mit der Hilfe von Simon Jaquemet\, Gian Klainguti\, Andreas Steiner und Joel Helmlinger.\nEin Projekt des Vereins Singularity Is Here\, in Kollaboration mit electric.film. \n  \n\nVON GOYA BIS GÜLSHA\nEin dokumentarisches Filmprojekt im Rahmen von WTFake mit Gülsha Adilji über die Darstellung weiblicher Nacktheit von der Kunstgeschichte bis ins Zeitalter künstlicher Intelligenz.\nAusgehend von Francisco Goyas berühmtem Bildpaar La Maja vestida und La Maja desnuda untersucht der Film Fragen rund um Blick\, Begehren und Bildmacht. Historische Perspektiven und aktuelle Stimmen verbinden sich mit Themen wie Deepfakes und digitaler Manipulation.Eine multimediale Filminstallation über Repräsentation\, Selbstbestimmung und die Macht von Bildern.\n\nEin Film von Julia Schwamborn mit Gülsha Adilji\, Bassma El Adisey\, MANON. Ein Projekt des Conscious Influence Hubs unter der Leitung von Anja Lapčević \n  \n\nCORTIS & SONDEREGGER\nIkonische Fotografien wirken wie unverfälschte Zeugnisse der Geschichte. Cortis & Sonderegger rekonstruieren berühmte Bilder als detailreiche Modelle und zeigen: Auch das vermeintliche Original ist konstruiert.\n\nDrei Werke aus dem Konvolut von CORTIS & SONDEREGGER werden in der Ausstellung zu sehen sein.  \n  \n\nNEVER-ENDING SILENT DISCO\nEin endloser Loop aus KI-generierten Sounds lädt dazu ein\, unsere Vorstellungen von Kreativität\, Autorenschaft und Originalität zu hinterfragen. Und natürlich zum – tanzen! Wer macht Musik\, wenn die Maschine mitkomponiert oder sogar eine künstliche Musikerpersönlichkeit erschafft? Und verändert dieses Wissen\, was wir als berührend und authentisch empfinden?\n\n  \n\nDIE NATUR DER TÄUSCHUNG\nEchte Pflanzen und künstliche Gewächse teilen sich den Garten des Volkarthauses. Die Arbeit spielt mit unserer Wahrnehmung und stellt die Frage: Wie sicher erkennen wir\, was natürlich ist? Während die echten Pflanzen wachsen\, sich verändern und den Jahreszeiten folgen\, bleibt die künstliche Pflanze unverändert. Oder etwa doch nicht?\n\nRahmenprogramm Mohnblumen-Workshop mit Esther Nüesch\nGestalte eine grosse Mohnblume aus gefärbtem Floristenkrepp\, die durch naturgetreue Details täuschend echt wirkt. Dazu gibt es einen kurzen Rundgang durch die Ausstellungsposition «Die Natur der Täuschung». \n  \n\nBEING THERE\n\n\nSieben Jahre lang fotografiert sich Gian Klain an Orten\, die selten das sind\, was sie zu sein scheinen: ein Kühlschrank wird zur Bergspitze\, ein Bündner Fluss zur Bühne. Die Serie trägt den Titel Reality Layers – Schichten\, die sich kaum trennen lassen. Was ist echt\, wenn die Inszenierung längst Teil der Wirklichkeit geworden ist? \nGian Klain untersucht seit 2017\, wie Technologie unsere Wahrnehmung von Wirklichkeit umbaut – zuerst mit Kostüm und Kulisse\, heute mit VR und KI. Der Bündner Künstler ist Co-Gründer von SingularityIsHere.org\, seine Arbeiten waren u.a. an der Ars Electronica und der Design Week Milano zu sehen. \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit der COALMINE Dokfilm-Reihe \nWIDER THAN THE SKY von Valerio Jalongo\n18.11.26 / 19 Uhr Filmstart\n17 Uhr Werkgespräch: „Humans In The Loop“ by Shan Deliar (KI-Künstler): «Wer spricht hier eigentlich? – Autorenschaft im Zeitalter generativer KI» mit Gian Klainguti\, Andreas Steiner und Simon Jaquemet. \nBORN TO FAKE von Eric Brehmer und Benjamin Rost\n16.12.26 / 19 Uhr Filmstart\n17 Uhr Workshop: WTF? What The Fake. Hinschauen. Hinterfragen. Handeln.
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SUMMARY:QUI VIT ENCORE
DESCRIPTION:Ausgezeichnet mit dem «Prix de Soleure»\, dem höchstdotierten Filmpreis der Schweiz\, erzählt QUI VIT ENCORE die Geschichten von Menschen aus Gaza. Versammelt um eine begehbare Karte des Gazastreifens\, erzählen eine Ärztin\, eine Techunternehmerin\, ein Musiker und weitere Zeitzeug:innen vom Leben vor dem Krieg. Gerade die Abwesenheit von Kriegsbildern ermöglicht es uns wahrzunehmen\, was Krieg bedeutet. Ein Meisterwerk! \nNicolas Wadimoff verzichtet bewusst auf spektakuläre Kriegsbilder. Stattdessen versammelt er seine Protagonist:innen in einem dunklen Raum. Eine Ärztin\, Unternehmer:innen\, ein Musiker und weitere Zeitzeug:innen verorten ihre Erinnerungen auf einer Karte\, erzählen von ihrem früheren Alltag und zeigen ein Bild einer Gesellschaft\, die so anders ist\, als in der Kriegsberichterstattung sichtbar. Der Film schafft einen Kontext fern des Kriegsgeschehens und ermöglicht so ein tieferes Verständnis für die physische Zerstörung und das menschliche Leid. \nMit grosser Zurückhaltung und menschlicher Nähe entsteht so ein aussergewöhnlicher Dokumentarfilm über Flucht\, Identität und die Kraft des Erinnerns. QUI VIT ENCORE gibt jenen eine Stimme\, die in der öffentlichen Berichterstattung oft auf Zahlen reduziert werden – und macht sichtbar\, was Krieg jenseits der Zerstörung bedeutet. \nBild: Qui vit encore @ firsthandfilms
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SUMMARY:Martina Hefter: Nach der Sonne schauen
DESCRIPTION:Die Künstlerin Ilona Bartschok bezieht über den Sommer eine umgebaute Industriehalle im ehemaligen Tagebaugebiet Leipzig. Sie möchte an ihrem neuesten Kunstwerk »Die Landschaft in fünftausend Jahren« arbeiten. Allein Pflanzen und Vegetation sollen dann noch in diesem Gebiet sein. Und auch sie sucht Abstand von der Zivilisation und wird nur vom KI-generierten Hund Robyn auf einem über dem Esstisch installierten Bildschirm begleitet. Bis ihr eines Tages Bella zuläuft\, eine waschechte Hündin\, und sie ihre Nähe und ihren Schutz nicht mehr missen möchte\, und dann auch noch die menschliche Isolation durchbrochen wird\, da Nova\, die Nichte des Vermieters\, vor der Tür steht. Auch ohne vorangestelltes Zitat würden Erinnerungen an Marlene Haushofers Roman «Die Wand» wach. Die Buchpreisträgerin Martina Hefter katapultiert den Stoff in eine zudringliche Gegenwart. \nMartina Hefter ist Schriftstellerin und arbeitet auf dem Gebiet der Performance. Sie lebt in Leipzig\, wo sie am Deutschen Literaturinstitut studiert hat. Ihr Roman «Hey guten Morgen\, wie geht es dir?» wurde 2024 mit dem Deutschen Buchpreis sowie dem europäischen Prix Grand Continent ausgezeichnet. Zuletzt erschienen von ihr die Gedichtbände «Es könnte auch schön werden» und «In die Wälder gehen\, Holz für ein Bett klauen». \nFoto: © Maximilian Gödecke \nPlatzreservationen:\nReservationen auf der Website der Literarischen. \nEintritt:\nErwachsene: 20.- / Schüler:innen\, Studierende & Kulturlegi: 10.- / Mitglieder: Eintritt frei \nAbendkasse jeweils ab 18:30 Uhr geöffnet\nBarbetrieb: Bis 21.30 Uhr
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SUMMARY:MELODIE
DESCRIPTION:Vom Wiegenlied auf der Neonatologie bis zum Trauergesang der letzten Klagefrauen Griechenlands\, vom Fussballstadion bis zum Klostergesang: MELODIE feiert die Kraft der menschlichen Stimme. Ein Film über die Freude des Singens\, Verletzlichkeit – und die erstaunliche Kraft der Musik\, Menschen zu verbinden und zu stärken. Ein Manifest der Lebensfreude! \nWarum singen Menschen? Was bewirkt die Stimme – für uns selbst und für andere? In ihrem fein beobachtenden Dokumentarfilm folgt Anka Schmid Menschen unterschiedlichster Herkunft\, die allein oder gemeinsam singen. Von einer Tessiner Rapperin über eine kurdische Flüchtlingsfamilie bis zu den Schwestern des Klosters Fahr\, von Fussballfans bis zu Menschen mit Demenz entfaltet sich ein vielstimmiges Panorama darüber\, wie Gesang Kraft\, Trost und Zugehörigkeit schenken kann. \nOhne Kommentar und mit grosser Offenheit lässt der Film die Menschen und ihre Stimmen wirken. So entsteht ein ebenso leichtfüssiger wie berührender Dokumentarfilm\, der zeigt\, dass Singen weit mehr ist als Musik: Es ist Erinnerung\, Ausdruck\, Widerstand und eine Sprache\, die Menschen über Generationen und Kulturen hinweg verbindet. MELODIE ist ein inspirierendes Plädoyer für die Kraft des gemeinsamen Singens – und ein Film\, der noch lange nachklingt. \nBild: Melodie @ freneticfilms
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SUMMARY:WIDER THAN THE SKY mit Workshop
DESCRIPTION:Was macht uns zu Menschen – in einer Zeit\, in der Maschinen immer intelligenter werden? WIDER THAN THE SKY sucht Antworten dort\, wo Kunst und Wissenschaft aufeinandertreffen. Der ebenso inspirierende wie kluge Dokumentarfilm eröffnet neue Perspektiven auf die künstliche Intelligenz – und erinnert daran\, dass Empathie\, Fantasie und Zusammenarbeit unsere grössten Stärken bleiben. \nKünstliche Intelligenz verändert die Welt in rasantem Tempo. Doch je leistungsfähiger Maschinen werden\, desto drängender wird eine andere Frage: Was zeichnet den Menschen eigentlich aus? \nDer italienisch-schweizerische Dokumentarfilmer Valerio Jalongo nähert sich dieser Frage auf ungewöhnliche Weise. Er bringt Neurowissenschaftler:innen\, KI-Forschende\, Künstler:innen und die Choreografin Sasha Waltz zusammen. Zwischen Tanzproben\, Robotiklaboren und philosophischen Gesprächen entsteht ein faszinierender Dialog über Kreativität\, Bewusstsein und die Zukunft unserer Gesellschaft. \nWIDER THAN THE SKY ist kein dystopischer Film über die Gefahren der künstlichen Intelligenz. Stattdessen lädt er dazu ein\, Möglichkeiten zu denken: Was wäre\, wenn KI nicht Konkurrenz\, sondern Werkzeug für mehr Zusammenarbeit wäre? Und welche Fähigkeiten lassen sich vielleicht nie programmieren – Empathie\, Vorstellungskraft oder die Kraft gemeinsamer Kreativität? \nEin visuell eindrucksvoller und anregender Film\, der komplexe Fragen verständlich macht\, ohne einfache Antworten zu liefern – und der den Blick weniger auf die Maschinen richtet als auf das\, was den Menschen einzigartig macht. \nVOR DEM FILM um 17 Uhr:\nRahmenprogramm zur Ausstellung «ALLES ECHT!» \n«Wer spricht hier eigentlich? – Autorenschaft im Zeitalter generativer KI» mit Gian Klainguti\, Andreas Steiner und Simon Jaquemet.\nWerkpräsentation: «Humans In The Loop» by Shan Deliar (KI-Künstler) \nBild: Wider than the Sky @cineworx
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SUMMARY:MEIN NEUES ALTES ICH
DESCRIPTION:Von schlaflosen Nächten und Selbstzweifeln bis an die Spitze der internationalen Menopause-Forschung: MEIN NEUES ALTES ICH verbindet persönliche Erfahrungen mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Ein kluger\, berührender und überraschend unterhaltsamer Dokumentarfilm\, der den Blick auf die Menopause nachhaltig verändert. \nWas passiert mit unserem Körper und unserem Gehirn\, wenn die Menopause beginnt? Warum fühlen sich viele Frauen plötzlich fremd im eigenen Leben? Und weshalb wissen wir über eine Lebensphase\, die fast jede Frau betrifft\, noch immer so wenig? \nAusgehend von ihren eigenen Erfahrungen begibt sich die dänische Regisseurin Louise Unmack Kjeldsen auf die Suche nach Antworten. Sie spricht mit betroffenen Frauen und führenden Forschenden\, die den Einfluss hormoneller Veränderungen auf Körper und Gehirn untersuchen – und erklärt\, weshalb die Menopause medizinisch so lange unterschätzt wurde. \nMEIN NEUES ALTES ICH räumt mit Mythen und Vorurteilen auf. Der Film macht deutlich: Die Menopause ist kein Randthema\, sondern betrifft unsere Gesellschaft als Ganzes – und mehr Wissen ist der Schlüssel zu einem besseren Verständnis dieser Lebensphase. \nBild: Mein neues altes ich @vincafilm
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SUMMARY:Rahmenprogramm ALLES ECHT!: Mohnblumen-Workshop mit PAPINA.CH
DESCRIPTION:Gestalten Sie eine grosse Mohnblume aus gefärbtem Floristenkrepp\, die dank naturgetreuer Details täuschend echt wirkt. Dazu gibt es einen kurzen Rundgang durch die Ausstellungsposition «Die Natur der Täuschung». \nEchte Pflanzen und künstliche Pflanzen treffen im Garten des Volkarthauses aufeinander und stellen unsere Wahrnehmung auf die Probe: Was ist natürlich – und was nicht? \nDie Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen begrenzt.\nDie Workshop-Gebühr beinhaltet Material\, Getränke und Snacks. \nMehr Informationen zu Esther Nüesch und Ihren Workshops finden Sie hier. \nZur Ausstellung ist eine eigens dafür geschaffene Website entstanden. Sie ist nun fertig und online – dort finden Sie alle Informationen und einzelnen Positionen zur Ausstellung: www.saalblatt.ch
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SUMMARY:Literarischer Salon: Dorothea Trottenberg und Felix Münger über das Übersetzen
DESCRIPTION:Was zeichnet eine gute Literaturübersetzerin aus? «Es braucht Leidenschaft für beide Sprachen\, ein gutes Instrumentarium auch in der Muttersprache\, und man muss unglaublich akribisch sein»\, beantwortet Dorothea Trottenberg die Frage in einem Interview. Im Literarischen Salon wird die mehrfach preisgekrönte Wahlzürcherin über ihre zwei neuesten Übertragungen aus dem Russischen sprechen: die Sammlung ironisch-satirischer Kurzerzählungen «Alles über die Liebe» von Teffi und die poetisch dichte\, fiktionalisierte Autobiografie «Das Leben Arsenjews» des Nobelpreisträgers Iwan Bunin. Beide Werke entstanden um 1930 im französischen Exil\, werfen ganz unterschiedliche sprachliche und übersetzerische Fragen auf und ermöglichen einen spannenden Einblick in Dorothea Trottenbergs Werkstatt. \nDorothea Trottenberg\, 1957 in Dortmund geboren\, übersetzt klassische und zeitgenössische russische Literatur\, unter anderem von Lev Tolstoj\, Sigismund Krzyżanowski\, Viktor Pelewin\, Elena Chizhova und Vladimir Sorokin sowie bislang zwölf Bände des erzählerischen Werks von Iwan Bunin. Sie wurde für ihre Übersetzungen unter anderem mit dem Paul-Celan-Preis ausgezeichnet sowie zuletzt 2024 mit dem Spezialpreis Übersetzung des Bundesamts für Kultur für ihr Gesamtwerk. \nFoto: © Julien Chavaillaz \nPlatzreservationen:\nReservationen auf der Website der Literarischen. \nEintritt:\nErwachsene: 20.- / Schüler:innen\, Studierende & Kulturlegi: 10.- / Mitglieder: Eintritt frei \nAbendkasse jeweils ab 18:30 Uhr geöffnet\nBarbetrieb: Bis 21.30 Uhr \n\nUnterstützt von Übersetzerhaus Looren\, Pro Helvetia und Weltlesebühne e.V.
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SUMMARY:THE NARRATIVE
DESCRIPTION:Ein Mann. Ein Milliardenverlust. Eine Geschichte\, die um die Welt ging. Doch was\, wenn das Narrativ\, das wir kennen\, nur einen Teil der Wahrheit erzählt? THE NARRATIVE nimmt den spektakulären UBS-Skandal um den ehemaligen Trader Kweku Adoboli zum Ausgangspunkt für einen ebenso packenden wie hochaktuellen Film über Verantwortung innerhalb des Räderwerks des globalen Kapitalismus. \n2011 erschüttert ein Verlust von 2\,3 Milliarden Dollar die UBS. Schnell ist ein Schuldiger gefunden: Der junge Trader Kweku Adoboli wird zur Symbolfigur eines der grössten Bankenskandale der Schweiz. Doch war die Geschichte tatsächlich so einfach? \nTHE NARRATIVE rekonstruiert den Gerichtsprozess anhand originaler Prozessprotokolle und stellt die offizielle Version der Ereignisse infrage. Dabei entsteht das Porträt eines Mannes\, der zwischen den Mechanismen eines globalen Finanzsystems\, medialen Zuschreibungen und juristischen Deutungen zunehmend die Kontrolle über seine eigene Geschichte verliert. \nOhne einfache Antworten zu liefern\, eröffnet der Film eine grundsätzliche Debatte über individuelle Schuld und strukturelle Verantwortung. Wie entstehen Narrative? Wem nützen sie? Und weshalb sind wir so bereit\, komplexe Zusammenhänge auf eine einzelne Person zu reduzieren? \nEin kluger\, spannender und hochaktueller Dokumentarfilm\, der den Blick weit über den UBS-Skandal hinaus auf die Macht von Erzählungen in Politik\, Wirtschaft und Gesellschaft richtet. \nBild: The Narrative @ moviebiz
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SUMMARY:GIRLS & GODS
DESCRIPTION:Gott ist ein Mann. Wirklich? In GIRLS & GODS trifft die ukrainische Femen-Aktivistin Inna Shevchenko Frauen\, die den Patriarchen im Himmel nicht länger widerspruchslos akzeptieren. Zwischen Protest\, Spiritualität und persönlichem Glauben entsteht ein ebenso provokanter wie inspirierender Film über Macht\, Religion und weibliche Selbstbestimmung. \nDie ukrainische Femen-Aktivistin Inna Shevchenko reist um die Welt und trifft Frauen unterschiedlichster Religionen und Weltanschauungen. Einige haben ihrem Glauben den Rücken gekehrt\, andere verteidigen ihn\, wieder andere kämpfen dafür\, ihn von innen heraus zu verändern. Gemeinsam stellen sie eine zentrale Frage: Kann Religion mit Gleichberechtigung vereinbar sein? \nGIRLS & GODS lebt von der Offenheit seiner Begegnungen. Priesterinnen\, Theologinnen\, Imaminnen\, Aktivistinnen und ehemalige Gläubige widersprechen einander – und manchmal auch sich selbst. Gerade daraus entsteht ein differenziertes Bild über Macht\, Spiritualität und weibliche Selbstbestimmung. \nBild: Girls and gods @vincafilm
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SUMMARY:BORN TO FAKE mit Workshop
DESCRIPTION:Erfundene Drogenschmuggler\, Kröten als Rauschmittel und ein Ku-Klux-Klan-Treffen mitten in der Eifel: Michael Born lieferte dem deutschen Fernsehen\, was Quote versprach – und inszenierte seine «Reportagen» kurzerhand selbst. Ein rasanter\, verblüffend unterhaltsamer Film über Fake News\, Einschaltquoten und die Frage\, warum wir glauben\, was wir sehen. \nMichael Born war ein begnadeter Geschichtenerzähler – mit der Wahrheit nahm er es allerdings nicht besonders genau. Zwischen 1990 und 1996 verkaufte der Selfmade-Reporter mehr als 20 gefälschte Beiträge an deutsche Fernsehsender. Seine spektakulären Geschichten liefen unter anderem bei «stern TV»\, «Spiegel TV» und im WDR. Freunde spielten Ku-Klux-Klan-Mitglieder\, vermeintliche Drogensüchtige leckten an Kröten\, Archivmaterial wurde zur aktuellen Aufnahme erklärt. Obwohl manche Szenen schon damals zu abenteuerlich wirkten\, wurden sie ausgestrahlt. \nDie Regisseure Erec Brehmer und Benjamin Rost rekonstruieren den Fall aus Hunderten Stunden Rohmaterial und den Erinnerungen ehemaliger Weggefährt:innen. Temporeich und klug montiert\, entwickelt sich BORN TO FAKE beinahe zum Thriller über Geltungssucht\, Konkurrenzdruck und ein Fernsehsystem\, das stets nach noch spektakuläreren Bildern verlangte. \nDoch der Film macht es sich nicht so einfach\, Michael Born zum alleinigen Bösewicht zu erklären. Wie konnten seine Fälschungen jahrelang alle Kontrollen passieren? Welche Rolle spielten Redaktionen\, die vor allem auf Einschaltquoten schielten? Und war Born bloss ein dreister Betrüger – oder auch das Produkt eines Systems\, das seine Geschichten nur allzu gerne glauben wollte? \nEin wilder\, humorvoller und beunruhigend aktueller Dokumentarfilm über Fake News\, die Macht der Bilder und Einschaltquoten. \n\nVOR DEM FILM um 17 Uhr: \nRahmenprogramm zur Ausstellung «ALLES ECHT!»\nWorkshop: WTF? What The Fake. Hinschauen. Hinterfragen. Handeln. \nBild: Born to fake @acrossnations
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SUMMARY:SO THIS IS CHRISTMAS
DESCRIPTION:Weihnachten ohne Kitsch? Die Iren können das. SO THIS IS CHRISTMAS verbindet trockenen Humor mit grosser Menschlichkeit und erzählt von Menschen\, die zwischen Trauer\, Chaos und Hoffnung ihren ganz eigenen Weg durch die Festtage finden. Der perfekte Film für den Abend vor Weihnachten. Sie werden lachend weinen – und mit einem dankbaren Herz nach Hause gehen. \nFür die einen ist Weihnachten die schönste Zeit des Jahres\, für andere die schwierigste. Der preisgekrönte irische Regisseur Ken Wardrop begleitet fünf Menschen\, die es nicht immer einfach haben\, mit grosser Nähe und ohne jede Sentimentalität durch die Wochen vor Weihnachten. \nMit feinem Gespür verbindet der Film ihre Geschichten zu einem berührenden Mosaik über Hoffnung\, Verletzlichkeit und Zusammenhalt. SO THIS IS CHRISTMAS zeigt\, wie weit die glitzernden Erwartungen an das Fest oft von der Realität entfernt sind – und entdeckt gerade darin die leisen Momente von Menschlichkeit\, die Weihnachten seinen eigentlichen Zauber verleihen. \nEin ebenso warmherziger wie ehrlicher Dokumentarfilm\, der Weihnachten nicht verklärt – und gerade deshalb mitten ins Herz trifft. \nBild: So this is christmas @mindjazz
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